"Offline aktiv sein - eine Woche mehr erleben"

Herzlich willkommen!

Wir freuen uns, dass Sie sich für die Idee interessieren, in der Passionszeit eine wohltuende Medienpause einzulegen.

Tag für Tag strömen Massen von Informationen auf uns ein, wir sind immer erreichbar und ständig in Kontakt. Die Soap am Abend, das neue Computerspiel oder die Statusmeldung bei Facebook prägen unsere Freizeit. Im Beruf können wir kaum auf die Medien verzichten - aber wie wäre es mit einer medienfreien Zeit am Abend und am Wochenende?

Gönnen Sie sich eine Medienpause - machen Sie mit bei der Aktion des Christlichen Medienverbundes KEP "Offline aktiv sein - eine Woche mehr erleben" vom 9. bis 17. April.

Offline aktiv sein - das bedeutet:

  • Raus aus dem Sessel und Zeit aktiv gestalten
  • Computer, Fernseher, Spielkonsolen und Gameboy
    bleiben ab 18 Uhr und am Wochenende aus
  • Freizeit gemeinsam gestalten, als Familie, mit Freunden oder Nachbarn
  • Zeit haben für gute Gespräche
  • zur Ruhe kommen


Endlich mehr Zeit für Familie und Freunde - so funktioniert es:

  • Anmeldeformular ausfüllen und registrieren lassen
  • Ab März gibt es Offline-Aktivsein-Begleitmaterial
    zum Download oder per Post
  • Nach Abschluss der Aktion können Familien uns ihre Erfahrungsberichte online, per E-Mail oder Post schicken

 



Ich plädiere für eine radikale Ent-Lärmung unseres Lebens. Und für eine Ent-Infoisierung. Medienfasten. Damit wir wieder zuhören und hinschauen lernen. Damit Kopf und Seele immer wieder frei werden. Das kann mit einer schlichten Frage beginnen: "Muss ich das wissen? Muss ich das hören? Muss ich das sehen?"

Jürgen Werth, Vorstandsvorsitzender ERF Medien und Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz

 

In den christlichen Kirchen ist es ein guter Brauch, in der Fastenzeit auf Alkohol, Schokolade oder anderes lieb gewordene zu verzichten. Wer erlebt, welche Bereicherung  darin liegen kann, Gewohnheiten zu unterbrechen, um dann auch Bekanntes wieder neu und anders wahrzunehmen, möchte diese Erfahrung nicht missen.

Markus Bräuer, Medienbeauftragter der Evangelischen Kirche Deutschland

Fernsehen und Computer sind für viele Familien allabendliches Ritual. Die Macht der Gewohnheit lässt uns dabei schnell vergessen, was alles noch Spaß macht. Es gibt noch so viel Spannendes, Lustiges und Neuartiges, das man mit der Familie erleben und erforschen kann, wenn man sich die Zeit nimmt.

Dr. Maya GötzLeiterin des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen IZI in München