Geschichte

Die Berichterstattung über "Religiöses" in den säkularen Medien wie Presse, Rundfunk und Fernsehen beschränkt sich oft auf sozialdiakonische Aktivitäten, kirchenamtliche Verlautbarungen und Problemfelder der Ethik. Engagierte Christen in Landes- und Freikirchen fristen ein Schattendasein in den Medien, obwohl sie vielerorts die tragenden und treibenden Kräfte ihrer Kirchen und Gemeinden sind. Wenn überhaupt über ihre Anliegen und Veranstaltungen berichtet wird, dann oft verzerrt oder mit kritischer Kommentierung. Vor mehr als 25 Jahren trafen sich Repräsentanten wichtiger Organisationen und Verbände, die auf der Basis der Deutschen Evangelischen Allianz arbeiteten. Die Teilnehmer dieses Treffens sprachen sich für eine Koordination der bisherigen evangelikalen Öffentlichkeitsarbeit aus. Damit sollte eine wirkungsvolle und sachkompetente Vertretung der evangelikalen Bewegung in den Massenmedien erreicht werden. 1975 wurde KEP als „Konferenz Evangelikaler Publizisten e.V.“ gegründet. Die Gründer waren: Bärbel Wilde, Friedrich Hänssler, Dr. h.c. Horst Marquardt und Waldemar Murjahn. 1999 wurde der Verein in „Christlicher Medienverbund KEP e.V.“ umbenannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Waldemar Murjahn



Dr. h.c. Horst Marquardt



Bärbel Wilde



Friedrich Hänssler