Inspirieren

publicon ist ein Ideengeber. Dafür, wie Christen ihren Glauben im Beruf verantwortlich leben können. Unverkrampft und frei. publicon möchte die Arbeit christlicher Journalisten und anderer Medienschaffender unterstützen und die Entwicklung ihrer Fähigkeiten in bestmöglicher Form fördern.

I N S P I R I E R E N

Motivieren

publicon ist ein Austauschforum für Christen in den Medien. publicon ist an keine Kirche oder Gemeinde gebunden, sondern steht allen Christen offen, die in den vielfältigen Bereichen der Medien arbeiten. Bei publicon helfen Journalisten einander, die Beziehung zwischen ihrem Glauben und ihrer Arbeit zu erkennen und zu leben.

M O T I V I E R E N

Orientieren

publicon ist eine Zukunftswerkstatt. Bundesweit, überkonfessionell, in einer  vertrauensvollen Atmosphäre. Christliche Medienschaffende kommen miteinander ins Gespräch, knüpfen Kontakte, bleiben in Verbindung.  publicon will Medienschaffende zusammenzuführen, die im Spannungsfeld zwischen Glaube, Berufung und Beruf ihre Arbeit in den Medien verantwortungsvoll ausüben.

O R I E N T I E R E N

„Objektivität gibt es nicht“

Alexander Görlach sprach über den medialen Umgang mit gescheiterten Prominenten wie den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff. Der Chefredakteur von The European kritisierte, in der deutschen Medienlandschaft gebe es „große Befriedigung, diesen Menschen beim Scheitern zuzugucken“. Nur so sei zu erklären, dass es das Bobbycar von Christian Wulff auf die erste Seite der Frankfurter Allgemeinen Zeitung habe schaffen können. Journalisten seien nicht etwa neutrale Beobachter dieser Szenarien, sondern Teilnehmer. „Objektivität gibt es nicht“, sagte Görlach, und weiter: „Wir sind Mittäter.“

Bundesweit, überkonfessionell, vertrauensvoll

An der publicon-Tagung im Februar 2015 nahmen etwa 50 Journalistinnen und Journalisten aus den Bereichen Print, Online, Hörfunk und Fernsehen teil. Christoph Irion stellte den Teilnehmern die publicon-Initiative vor. Das Netzwerk will die Arbeit christlicher Journalisten unterstützen und die Entwicklung ihrer Fähigkeiten in bestmöglicher Form fördern, so der Geschäftsführer des Christlichen Medienverbundes KEP: Bundesweit, überkonfessionell, in einer vertrauensvollen Atmosphäre. Christliche Medienschaffende kommen so miteinander ins Gespräch, knüpfen Kontakte, bleiben in Verbindung. publicon will Medienschaffende zusammenzuführen, die im Spannungsfeld zwischen Glaube, Berufung und Beruf ihre Arbeit in den Medien verantwortungsvoll ausüben.

„Es kostet, für seine Ansichten einzustehen.“

Einen Shitstorm haben sich Journalisten schnell eingefangen, wenn sie sich öffentlich entgegen der politischen Korrektheit äußern. In besonders heftiger Form erlebte das der langjährige Spiegel-Journalist und jetziger Mitarbeiter der Tageszeitung Die Welt, Matthias Matussek. „Ich glaube nicht, dass die Ehe zwischen Männern oder Frauen gleichen Geschlechts derjenigen zwischen Mann und Frau gleichwertig ist“, sagte der Journalist bei publicon 2015. Daraufhin habe er Beleidigungen und sogar Morddrohungen erhalten. „Es kostet, für seine Ansichten einzustehen.“

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