Inspirieren

publicon ist ein Ideengeber. Dafür, wie Christen ihren Glauben im Beruf verantwortlich leben können. Unverkrampft und frei. publicon möchte die Arbeit christlicher Journalisten und anderer Medienschaffender unterstützen und die Entwicklung ihrer Fähigkeiten in bestmöglicher Form fördern.

I N S P I R I E R E N

Motivieren

publicon ist ein Austauschforum für Christen in den Medien. publicon ist an keine Kirche oder Gemeinde gebunden, sondern steht allen Christen offen, die in den vielfältigen Bereichen der Medien arbeiten. Bei publicon helfen Journalisten einander, die Beziehung zwischen ihrem Glauben und ihrer Arbeit zu erkennen und zu leben.

M O T I V I E R E N

Orientieren

publicon ist eine Zukunftswerkstatt. Bundesweit, überkonfessionell, in einer  vertrauensvollen Atmosphäre. Christliche Medienschaffende kommen miteinander ins Gespräch, knüpfen Kontakte, bleiben in Verbindung.  publicon will Medienschaffende zusammenzuführen, die im Spannungsfeld zwischen Glaube, Berufung und Beruf ihre Arbeit in den Medien verantwortungsvoll ausüben.

O R I E N T I E R E N

Die Tagung „publicon“ 2019 in Kassel

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Spontanes Instagram-Seminar
Publicon-Teilnehmer Tobias Essinger hat spontan ein Instagram-Seminar gehalten. Ein anderer Teilnehmer, Sigi Schritt, hat Eindrücke aus dem Seminar als Video geschnitten und auf YouTube zur Verfügung gestellt.

Feedback von Christina Bachmann zur publicon-Tagung:
Die „publicon“ war für mich auch dieses Mal sehr bereichernd: Altbekannte Kolleg*innen treffen und neue kennenlernen, sich in ehrlichen Gesprächen austauschen, gegenseitig ermutigen, miteinander diskutieren, wertvolle Impulse bekommen und eine gute Zeit miteinander haben, das alles in der Ausrichtung auf Gott als die gemeinsame Mitte. Gut organisiert, bis hin zu so wohltuenden Gesten wie das Abholen vom/Bringen zum Bahnhof. Nicht zuletzt hat dazu auch wieder der Tagungsort beigetragen, wo man sich willkommen und wohl fühlt.

publicon 2015

„Objektivität gibt es nicht“

Alexander Görlach sprach über den medialen Umgang mit gescheiterten Prominenten wie den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff. Der Chefredakteur von The European kritisierte, in der deutschen Medienlandschaft gebe es „große Befriedigung, diesen Menschen beim Scheitern zuzugucken“. Nur so sei zu erklären, dass es das Bobbycar von Christian Wulff auf die erste Seite der Frankfurter Allgemeinen Zeitung habe schaffen können. Journalisten seien nicht etwa neutrale Beobachter dieser Szenarien, sondern Teilnehmer. „Objektivität gibt es nicht“, sagte Görlach, und weiter: „Wir sind Mittäter.“

publicon 2015

Bundesweit, überkonfessionell, vertrauensvoll

An der publicon-Tagung im Februar 2015 nahmen etwa 50 Journalistinnen und Journalisten aus den Bereichen Print, Online, Hörfunk und Fernsehen teil. Christoph Irion stellte den Teilnehmern die publicon-Initiative vor. Das Netzwerk will die Arbeit christlicher Journalisten unterstützen und die Entwicklung ihrer Fähigkeiten in bestmöglicher Form fördern, so der Geschäftsführer des Christlichen Medienverbundes KEP: Bundesweit, überkonfessionell, in einer vertrauensvollen Atmosphäre. Christliche Medienschaffende kommen so miteinander ins Gespräch, knüpfen Kontakte, bleiben in Verbindung. publicon will Medienschaffende zusammenzuführen, die im Spannungsfeld zwischen Glaube, Berufung und Beruf ihre Arbeit in den Medien verantwortungsvoll ausüben.

publicon 2016

„Wichtig, sich zu Christus zu bekennen“

Sein öffentliches Ja zu Jesus bereut Daniel Böcking nicht. „Es ist einer der besten Schritte, die ich je unternommen habe“, der sich gelohnt habe, sagte er 2016 auf der publicon-Tagung. Der Stellvertreter des Chefredakteurs von Bild Digital sieht es als Auftrag Gottes, „sein Wort zu verkünden“. Die christliche Botschaft habe eine Einzigartigkeit. „Natürlich sind christliche Themen total massentauglich“, hob Böcking hervor. Es sei die „Zeit für Haltung“, denn „Haltung wird respektiert“. Böcking fokussiere sich nun auf Gott, dass dieser ihn begleite und stütze: „Ich vertraue auf Gott, der mich auf diesen Weg geschickt hat.“ Und weiter: „Ich weiß, dass ich nicht alleine gehe.“

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